Marcus Boéll stellt sich vor. pholosophie seiner Fotografie

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Mein Name ist Marcus Boéll und ich möchte mich hier mal kurz vorstellen, damit du weisst mit wem Du es als Fotograf zu tun hast und mit wem du vielleicht mal auf Reisen gehst.

Ich bin 1972 in Berlin geboren und kam als Ausgleich zu meinem anspruchsvollem Polizeiberuf zur Fotografie.

Mein Vater selbst war schon leidenschaftlicher Hobbyfotograf. Und vielleicht habe ich einfach zu oft gehört „Marcus setzt dich doch mal dort hin und schau mal in die Kamera“. Denn diese gestellten Bilder haben meine Art der Fotografie bestimmt geprägt.

Aber was ist denn nun meine Fotografie?

Ich möchte nicht nur einen Moment einfangen. Sondern, ich möchte dass Bilder Geschichten erzählen, echte Emotionen sichtbar werden. Und was für mich ganz wichtig ist, dass das Wesen des Menschen zum Vorschein kommt. Und all das kombiniere ich mit meinem Style. Das heisst viel Dynamik, Weiblichkeit und einer Prise sexyness. Denn dann entstehen für mich Kunstwerke

Aber was ist denn nun meine Fotografie?

Ich möchte nicht nur einen Moment einfangen. Sondern, ich möchte dass Bilder Geschichten erzählen, echte Emotionen sichtbar werden. Und was für mich ganz wichtig ist, dass das Wesen des Menschen zum Vorschein kommt. Und all das kombiniere ich mit meinem Style. Das heisst viel Dynamik, Weiblichkeit und einer Prise sexyness. Denn dann entstehen für mich Kunstwerke

Was meine ich damit, das Wesen sichtbar machen ?

Wir tragen alle unsere Fassaden und spielen unsere Rollen. Wir alle haben Rollen wie  Ehepartner, Tochter, Sohn, Freund/in, Mutter, Vater, Arbeitnehmer/-geber usw usw. Das sind alles Rollen die wir im Leben einnehmen. Und dabei vergessen wir ganz oft, wer wir eigentlich wirklich sind.

Wir verbiegen uns, um nicht anzuecken.  Jeder von uns kennt die Situation nicht rechtzeitig NEIN zu sagen, aus Angst unbeliebt zu sein oder vor anderen Konsequenzen. Überhaupt lassen wir uns viel zu oft von unseren Ängsten leiten. 

In Hinblick auf meine Fotografie möchte ich gerade Frauen, die ich ja hauptsächlich fotografiere, wieder ermutigen weiblicher zu sein. Denn die Rolle als Frau haben sie aus meiner Sicht verlernt. Sie haben eher gelernt sich anzupassen, um nicht anzuecken. Dadurch haben sie sich viel zu viel aus der Männerwelt abgeschaut. Das macht sie eher unweiblich und lässt sie mehr und mehr unsicherer werden. Klar, da sie sich ja auch nicht in ihrer ureigenen Rolle befinden.  

„Jeder der eine Rolle spielt, fährt nur mit halber Kraft.“

 

Wir merken unterschwellig, dass es demjenigen an Authentizität fehlt. Und diejenigen, die sich von einem gespielten Rollenverhalten lösen, wirken auf uns authentisch, stark, selbstbewusst und sexy.

Ich möchte mit meiner Fotografie das Wesen des Menschen sichtbar machen. Ich möchte hinter diese Fassade schauen. Der Frau Mut machen und sagen,  trau dich wieder ganz Du selbst zu sein. Ohne Angst was andere über dich denken oder sagen werden. Lege Deine Rollen ab und fühle Dich wieder selbst. Um dies zu erreichen, mache ich sogar bei den Shootings kleine Meditationen. Also komm in Deine ureigene weibliche Rolle. Versuche Deine Ängste abzulegen, die dir unendliche viel Energie rauben du selbst zu sein. Und ja natürlich darfst du auch sexy sein, ohne dafür gleich verurteilt zu werden.

Somit wird ein Shooting eine spannende Reise zu Dir selbst. Und ich verspreche Dir, wenn Du Dich fallen lässt und die „Mauer deines Egos“ fällt, entstehen wunderschöne Momente für die Ewigkeit.

Und in diesem Moment wird die Fotografie auch zu einem Kunstwerk. Da du als Künstler etwas erschaffst, etwas herausarbeitetest, was ganz tief verborgen liegt. Wie aus einem riesigen Mamorblock eine Skulptur herausgearbeitet wird, die nur darauf gewartet hat herausgeschlagen zu werden.  

 

Deshalb fängt auch Fotografie bei einem selber an. Ich als Fotograf, erschaffe einen Nährboden, damit sich bei einem Fotoshooting eine Atmosphäre entwickeln kann, in dem das Model sich komplett fallen lassen kann. Ein Raum des totalen Vertrauens. Da ich der festen Überzeugung bin, nur wenn du komplett du selbst bist, ohne nur einen Gedanken an Deine Wirkung zu verschwenden. Erst dann bist du am schönsten.

 

Das ist die Philosophie meiner Fotografie, die ich mit jeder Phase lebe. Und jeder der mich schon einmal bei einem Fotoshooting erlebt hat wird dir dies bestätigen. 

Schau dir dazu mal die tollen Stimmen der Mädels auf meiner Startseite an. Ich denke sie beschreiben ein Shooting besser, als ich es je könnte. 

Aber was macht mich nun zu einem guten Coach. Ich könnte dir jetzt erzählen wir lange ich das schon mache. Wie lange ich Gruppenreisen, Workshops etc. organisiere. Wie lange ich bereits fotografiere und fächerübergreifend unterrichte, welche Lehrgänge ich besucht habe… etc.  

Wenn mir jemand sagt ich fotografiere schon seit zwanzig Jahren, dann ist das für mich noch lange keine Aussage wie gut er unterrichten kann. Ein guter Fußballer ist ja auch nicht gleich ein exzellenter Trainer oder ?

 

Natürlich ist mein Anspruch Dir Wissen zu vermitteln. Aber nicht nur das. Ich möchte, dass Du es verstehst und verinnerlichst. Erst dadurch kannst du es auch umsetzten. Nach meiner Ansicht ist der einzige Maßstab, wie gut man als Coach wirklich arbeitet der Erfolg der Teilnehmer. Wenn Du siehst, wie du es geschafft hast etwas zu verinnerlichen und die Teilnehmer es schaffen nicht nur nachzumachen, sondern von sich aus umzusetzen und wenn du dann Sätze hörst wie: „Ich hätte nie gedacht, dass ich mal solche Bilder mache.“ Dann ist das für mich der schönste Beweis.

 

So, jetzt weißt du ganz ganz viel über mich und meine Fotografie und ich hoffe, ich konnte dir ein kleinen Einblick geben. Ich würde mich freuen, Dich mal persönlich kennenzulernen. Bei einem Shooting oder bei einem meiner Workshops. 

Bis dahin ganz liebe Grüße 

Dein Marcus Boéll

Mallorca

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